Seite 61

Typus
Verschleierung
Quelle
Kaack 1971
Dissertation:
Seite: 061, Zeilen: 105-106, 109-110
 
Fundstelle:
Seite(n): 520, Zeilen: 101-105
 
[Die bislang vorliegende Literatur über die innerparteiliche Funktion von Parteitagen befaßt sich fast ausschließlich mit den Bundeskongressen der Parteien26.]


26 Jürgen Dittberner, Funktionen westdeutscher Parteitage, in: Otto Stammer (Hrsg), Parteiensysteme, Parteiorganisationen und die neuen politischen Bewegungen, Berlin 1968, S. 119 ff; […] Hans Schuster, Die Heerschau der Parteien, Theorie und Praxis der Parteitage, in: Politische Studien 1957, Heft 88/89
[Für Hans Schuster sind Bundesparteitage eine Art "Heerschau der Parteien", als deren Aufgaben er im einzelnen nennt:

4. Wählerforum für den Wahlkampf, insbesondere Programmverkündung 109.

Dittberner unterscheidet Wahlkampf-Funktion, Integrations-Funktion und Führungs-Funktion 110 …]


109 Hans Schuster, Die Heerschau der Parteien. Theorie und Praxis der Parteitage. In: Politische Studien 1957, H. 88/89, S. 62.
110 Jürgen Dittberner, Funktionen westdeutscher Parteitage, in: Parteiensysteme, Parteiorganisationen und die neuen politischen Bewegungen. […] Berlin 1968, S. 119 ff.


Anmerkung
Der Verfasser gibt in Fußnote 26 einige Literaturtitel an, um seine Aussage zu belegen; ihm ist jedoch offenbar nicht bewusst, dass Dittberners Aufsatz auf S. 116 und nicht auf S. 119 beginnt. Da der Verfasser zwar auch an anderen Stellen aus Stammers Sammelband zitiert, diese Inhalte aber ausnahmslos in den Quellen Ebbighausen 1973 (die Passagen auf S. 3 und 11 finden sich dort auf S. 13), Mühleisen 1973b (die Passage auf S. 19 findet sich dort auf S. 86) und Kaack 1971 (die Passage auf S. 20 findet sich dort auf S. 471) enthalten sind, ist es zweifelhaft, ob der Sammelband dem Verfasser überhaupt vorliegt. An den genannten anderen Stellen – wie auch im Literaturverzeichnis – wird Stammers Sammelband immer unter seinem parallelen englischen Titel Party Systems, Party Organizations, and the Politics of New Masses zitiert.

Auf zwei Seiten in Dittberners Abhandlung wird ebenfalls auf Seite 64 der untersuchten Arbeit verwiesen. Diese Referenzierungen finden sich auch bei Kaack. Eine Angabe der Anfangs- und Endseitenzahl der Abhandlung, wie es Usus ist, findet sich jedoch weder bei Kaack noch beim Verfasser. Letzteres gilt auch für den Aufsatz Schusters, weshalb ebenso zweifelhaft ist, ob er dem Verfasser vorliegt.